Daten und Geschichte von Einöllen

Basisdaten

Bundesland Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kusel
Verbandsgemeinde: Lauterecken-Wolfstein
Höhe: 344 m ü. NHN
Fläche: 4,89 km²
Einwohner: 429 (31. Dez. 2014)
Bevölkerungsdichte: 88 Einwohner je km²
Postleitzahl: 67753
Vorwahl: 06304
Kfz-Kennzeichen: KUS
Gemeindeschlüssel: 07 3 36 019
Adresse der Verbandsverwaltung: Schulstraße 6a
67742 Lauterecken
Webpräsenz: www.einöllen.de
Ortsbürgermeister: Siegfried Berndt

Lage der Ortsgemeinde Einöllen im Landkreis Kusel

Einöllen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein an.
Umgeben von einer reizvollen Landschaft mit Wäldern und Wiesen und vielen Wanderwegen.

Geographie

Der Ort liegt nordöstlich von Wolfstein im Nordpfälzer Bergland. Zu Einöllen gehören auch die Wohnplätze Berghof und Hobstätterhof

Geschichte

Die Kelten waren im Gebiet Einöllen, wie die keltischen Grabhübel bezeugen. Und die Römer bauten Straßen. Neben den Sueben (auch Sweben genannt) sind die Burgunden und Wandalen hier durchgezogen. Dann wurde das Land von den Franzosen besetzt. Einöllen wurde im Jahr 1432 als Eynet erstmals urkundlich erwähnt. Eynet bedeutet so viel wie Einod, Einheit oder Eigengut. Es gehörte zur Grafschaft Veldenz und ab 1444 zum Herzogtum Zweibrücken. 1768 kam Einöllen durch einen Gebietstausch an die Kurpfalz. Gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde Einöllen am 19. März 1945 von US-Einheiten eingenommen.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Einöllen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierte Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Blau ein linkshingewendeter goldener Pflug, der natürliches Ackerland durchfurcht“.
Es wurde 1925 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern genehmigt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Westen verläuft die Bundesstraße 270. In Wolfstein befindet sich ein Bahnhof der Lautertalbahn.

Liste der Kulturdenkmäler in Einöllen

Protestantische Pfarrkirche, Schulstraße 10
kleiner Saalbau, 1430, Überformung 1729; Stumm-Orgel von 1812/13

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